Warum ParcelTag entstanden ist
Der Grund ist einfach: Swiss Post, DHL, Planzer und eine Royal-Mail-Bestellung gleichzeitig im Blick zu behalten bedeutete vier separate Tabs, vier unterschiedliche Oberflaechen und jedes Mal aufs Neue herausfinden, wie der jeweilige Paketdienst seinen Status gerade nennt. Dafuer gab es keinen guten Grund.
ParcelTag fasst diese Updates in einem Dashboard zusammen. Sendungsnummer eingeben, Paketdienst auswaehlen, Paket benennen — die Bestellung von letzter Woche, die Retoure, das Paket von jemandem aus der Familie. Alles erscheint an einem Ort mit einheitlichem Status.
Kein E-Mail-Zugriff, keine Werbung
Die meisten Multi-Carrier-Tracking-Apps funktionieren, indem sie das Postfach lesen. Sie verlangen Zugang zum E-Mail-Konto, durchsuchen Nachrichten nach Bestellbestaetigungen und ziehen Sendungsnummern automatisch heraus. Das funktioniert, bedeutet aber, einer dritten Partei Zugriff auf alles in der Inbox zu geben.
ParcelTag funktioniert anders. Sendungsnummern werden selbst eingegeben: Nummer aus der Bestaetigungsmail oder dem Paketlabel kopieren, Paketdienst auswaehlen, speichern. Die App fragt nie nach E-Mail-Zugriff und scannt keine Nachrichten im Hintergrund.
Es gibt auch keine Werbung. ParcelTag verkauft keine Werbeflaechen, nutzt keine Lieferdaten fuer Targeting und gibt keine Informationen an Werbenetzwerke weiter. Es ist ein Paketverfolgungsdienst, kein Werbeprodukt.
Was ParcelTag nicht ist
ParcelTag ersetzt nicht die offizielle Tracking-Seite des Paketdienstes. Fuer formale Lieferbestaetigung, Streitfaelle oder Reklamationen bleibt die Seite des Paketdienstes die offizielle Quelle. ParcelTag zeigt dieselben Ereignisse an einem Ort — ohne die Beziehung zum Paketdienst zu ersetzen.
Es deckt auch nicht jeden Paketdienst der Welt ab. Unterstuetzte Paketdienste sind auf der Carriers-Seite aufgelistet. Neue Paketdienste erscheinen erst, wenn die Integration zuverlaessig funktioniert — nicht als Platzhalter oder Versprechen.